Latent semantische Optimierung für effektive Webtexte

Da die Verfassung von suchmaschinenoptimierten Inhalten auch immer einen Blick in die Zukunft von dem SEO Texter abverlangt, dürfen Sie sich das Thema Latent semantische Optimierung (engl. latent semantic optimization, abgekürzt LSO) für die SEO Texte keinesfalls entgehen lassen, denn diese ist der Suchmaschinenoptimierung selbst sehr ähnlich.

Erfahren Sie nachfolgend, was sich hinter der latent semantischen Optimierung verbirgt und wie Sie diesen Teilbereich der OnPage-Optimierung als SEO Texter effektiv für sich nutzen können.

Was ist die Latent semantische Optimierung (LSO)

Die latent semantische Optimierung benennt die Optimierung von Webtexten bzw. Homepages auf inhaltlicher Ebene und ist im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) offensichtlich immer bedeutungsvoller. Sie stellt einen Teilbereich der OnPage-Optimierung dar und wird zu einer Verbesserung des Rankings innerhalb der SERP´s angeraten. Zwar wurde die Verwendung eines entsprechenden Algorithmus` durch die Suchmaschinen rund um die latent semantische Indexierung bisher nicht öffentlich bestätigt, jedoch ist die Einbindung des themenrelevanten (semantischen) Umfelds rund um ein Keyword bzw. eine Keyword-Phrase im Zuge der inhaltlichen Relevanz-Signalisierung sowie der kontinuierlichen Manipulations-Einschränkung durch Google einleuchtend.

Dies bedeutet für Sie als SEO Texter: Verwenden Sie beim SEO Texte schreiben neben dem ausgewählten Haupt-Keyword/ der Phrase sowie den schwächeren Keywords aus einer Themengruppe vor allem auch die Wörter, welche fest mit dem Thema Ihres SEO Textes assoziiert werden bzw. Sachverhalte, die in Verbindung gebracht werden. Ich persönlich arbeite an dieser Stelle mit Wikipedia als seriöse Quelle sowie dem Google Tool Adwords Keyword Planner für die latente semantische Optimierung und versteife mich nicht auf die WDF-IDF-Analyse, die schlicht formuliert Auskunft darüber gibt, welche Wörter in den Top Ten Webseiten in welchem Verhältnis untergebracht wurden. Meiner Meinung nach wird WDF/IDF im Zuge weiterer Qualitäts-Updates durch Google im Hinblick auf Unique Content, vielseitige Suchergebnisse, Manipulations-Ausfilterung etc. keine konstante Stärke sein, andere SEO Texter mögen hier anderer Meinung sein.

LSO als Helfer zur Einschätzung von Qualitäts-Content durch Google?

Schaden kann es nicht. Was bleibt der Suchmaschine im ersten Step, (wenn die Bemessung der User-Interaktion noch nicht gegeben ist) Inhalte der Qualität nach einzustufen, außer die Orientierung an autoritären Webseiten sowie die Bemessung der Abstände zwischen ,,Signalwörtern“ aus dem semantischem Umfeld. Zwar kann nicht gesagt werden, welcher Datenbestand im Suchmaschinen-Index erfasst ist, jedoch ist es im ersten schon heut möglich der Suchmaschine zu signalisieren, dass Ihr Keyword in einem themenfreundlichen Kontext eingebettet ist – spätestens seit dem Hummingbirg Update scheinbar lohnenswert. Das Hummingbird Update, welches eine komplette Überarbeitung des Algorithmus`mit sich brachte, stützt die Annahme, dass Google immer besser darin wird, Worte in einen Zusammenhang zu bringen, denn mit diesem Update kam die Vermutung auf, dass sich auch die Begriffe aus der Link-Umgebung auf das Ranking auswirken, um so nicht zuletzt die Qualität eines Links bemessen zu können.

Weiter geht es mit dem Artikel – wo steht das Keyword in einem suchmaschinenoptimierten Text